Der CDU Landesvorsitzende Jürgen Seidel sieht in den schlechten Umfragewerten der SPD und von Kurt Beck die Quittung für die Richtung, die die SPD nach der Wahl in Hessen eingeschlagen hat.
„In Hessen hat die SPD mit den Äußerungen von Frau Ypsilanti bereits jetzt ihr Wahlversprechen gebrochen. Roland Koch hat den Regierungsauftrag der Wählerinnen und Wähler erhalten und dennoch will sich Ypsilanti mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lassen. Dass die Menschen, nicht nur in Hessen, das nicht einfach so hinnehmen, ist verständlich. Die Auswirkung dieses Schlingerkurses ist in den heute veröffentlichten schlechten Umfragewerten der SPD und von Kurt Beck erkennbar“, zeigte sich der CDU Landesvorsitzende Jürgen Seidel überzeugt.
„Damit wird erneut deutlich, dass die CDU die Volkspartei der Mitte ist. Die gute Arbeit der CDU mit ihrer Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird gewürdigt. Die Menschen sprechen sich für die CDU und Angela Merkel aus. Gleichzeitig strafen sie den Schlingerkurs von Kurt Beck ab. Der linke Rand der SPD bröckelt zusehends. Wenn sich 56 Prozent der Befragten und fast die Hälfte der SPD-Wähler für Angela Merkel als Kanzlerin aussprechen, dann zeigt dies, welches Vertrauen die Menschen in die Politik der Union und in Angela Merkel als Bundeskanzlerin haben. Es macht deutlich, dass die CDU nach wie vor der verlässliche Partner in der Großen Koalition ist“, so Seidel abschließend.
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