Adam begrüßt die breite Unterstützung des Kohlekraftwerkes durch Unternehmer und Gewerkschafter in Mecklenburg-Vorpommern.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Ulrich Adam begrüßt die uneingeschränkte Unterstützung durch den Unternehmerverband Vorpommern und des DGB-Nord für den Bau des Kohlekraftwerkes in Lubmin. „Während sich die Landes-CDU auf ihrem Parteitag in Binz im November 2007 nahezu geschlossen für das Kraftwerk ausgesprochen hat, bietet die SPD in Mecklenburg-Vorpommern noch immer ein zerrissenes Meinungsbild. Dem Ministerpräsident Harald Ringstorff, als rückhaltloser Befürworter des Kohlekraftwerkes, ist für sein konsequentes Eintreten zu danken.“
„Betrachtet man die Argumente für das Kohlekraftwerk einmal ganz sachlich, so liegen die überwiegenden Vorteile klar auf der Hand. Die Regierungsparteien des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern haben sich vorgenommen, den ehemaligen Energiestandort Lubmin aufgrund der vorhandenen Infrastruktur wieder zu einem modernen internationalen Energieknotenpunkt auszubauen. Während der Bauzeit des Kraftwerks werden über 4 Jahre hinweg allein 1.000 Arbeitskräfte beschäftigt sein. Danach werden neben 140 direkten Arbeitsplätzen während der Betriebszeit weiterhin zwischen 200 Mitarbeiter bei externen Firmen für Kraftwerkswartung und Reparaturen benötigt.
Zu einer modernen Wirtschaftsstruktur gehört eine vorausschauende Energiepolitik. Eine langfristige und stabile Energieversorgung muss den Ausstieg aus der Kernenergie sowie den Ersatz veralteter konventioneller Kraftwerkstechnik mit in Betracht ziehen. Um den künftigen Strombedarf decken zu können, muss auch in absehbarer Zeit am deutschen Strommix festgehalten werden, wozu auch Kohlekraftwerke zählen.“ erklärte der Abgeordnete des Wahlkreises Ulrich Adam.
„Der Energiestandort Lubmin und die Hansestadt Greifwald mit ihrer ehrwürdigen Universität werden wechselseitig die Attraktivität der Region beleben und voneinander profitieren.“, so Ulrich Adam. Die Politik ist dazu aufgerufen, den Bürgern langfristige Perspektiven zu eröffnen, was wir mit dem Energiestandort Lubmin tun. Eine Politik der Beliebigkeit und des St. Floriansprinzips- wie von Herrn Sellering geäußert, schaden nachhaltig, auch wenn man kurzfristig sehr beliebt ist.
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