„Die Forderung der Bundesbildungsministerin, Frau Schavan, nach einheitlichen Lehrbüchern für alle Schulen in der Bundesrepublik ist nachhaltig zu unterstützen“, erklärte der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE, Andreas Bluhm. „Wenn alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Schulbücher hätten, wäre die Umsetzung einheitlicher Bildungsstandards oder auch der Wechsel einer Schule viel leichter zu handhaben. Frau Schavan kritisiert mit diesem Vorstoß allerdings auch indirekt die Kleinstaaterei im Bildungswesen, die von der großen Koalition nicht beseitigt wurde.
Bildung und Erziehung sind eine Einheit. Folglich muss der erreichte Stand der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler für sie selbst und ihre Eltern eingeschätzt werden. Daraus können dann Schlussfolgerungen für die weitere Entwicklung gezogen werden.
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Auf Antrag der Linksfraktion hat der Landtag eine gemeinsame Entschließung aller demokratischen Fraktionen angenommen, wonach künftig Klassenfahrten zu KZ-Gedenkstätten sowie zu Gedenkstätten und -orten für Opfer der jüngeren deutschen Geschichte gefördert werden.
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Der bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Andreas Bluhm, ist zutiefst empört über die Umdeutungsversuche des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Marc Reinhardt, zum Antrag „Förderung von Klassenfahrten zur Erhöhung des Geschichtsbewusstseins und des Demokratieverständnisses von Schülern in M-V“.
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Der Bildungsminister bewertet die Ergebnisse des Modellversuchs “Selbstständige Schule” positiv, beendet ihn aber gleichzeitig und erklärt, dass er zum Schuljahr 2008/09 dieses Modellprojekt auf alle Schulen erweitern will. “Das ist nur scheinbar widersprüchlich. Die Ergebnisse des Modellversuchs sprechen tatsächlich für eine Ausweitung auf die Schulen des Landes”, erklärt der bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Andreas Bluhm.
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