Zur Meldung des NDR 1 Radio M-V, wonach die Zahl der „Aufstocker“ in M-V zurückgeht, erklärt Irene Müller, die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern:
Angesichts von fast 100.000 Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern sieht der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Harry Glawe, weiter gute Chancen, den Fachkräftebedarf im eigenen Land zu decken.
Seidel: Alle eingereichten Konzepte aus MV genehmigt
Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion, Günter Rühs, zeigte sich über die weiter guten Arbeitsmarktdaten in Mecklenburg-Vorpommern sehr zufrieden.
Der Parlamentarische Geschäftsführer und familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Harry Glawe, zeigte sich heute erfreut, dass die Große Koalition im Bund die Kindergelderhöhung nunmehr auf den Weg gebracht habe.
Der CDU Landesvorsitzende Jürgen Seidel sieht in den heute veröffentlichen Arbeitslosenzahlen eine Bestätigung für die gute Arbeit der CDU in der Großen Koalition in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Fachpolitiker der CDU-Landtagsfraktion für Wirtschaft, Tourismus und Arbeitsmarkt, Wolfgang Waldmüller, Mathias Löttge und Günter Rühs, haben heute übereinstimmend und mit Bedauern die Äußerungen des noch wenige Tage amtierenden Verkehrsministers, Dr. Otto Ebnet, zur aktuellen Wirtschaftspolitik zur Kenntnis genommen.
“Der neueste Vorschlag der Bundesagentur für Arbeit, für die Besetzung von bis zu 10.000 Assistenzstellen zur Pflege von Demenzkranken, insbesondere Langzeitarbeitslose heranziehen zu wollen, offenbart einen hohen Grad an Unwissenheit über die Pflege, insbesondere über die Anforderungen in diesem Bereich”, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Irene Müller, am Montag in Schwerin.
Der Arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Günter Rühs, zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern.
Während bundesweit die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen ist, konnte Mecklenburg-Vorpommern erneut einen Rückgang verzeichnen.
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