Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) und Nachwuchsfußballerin Jasmin Sehan nehmen Gruppenauslosung vor
Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion erwartet nach der gestrigen Nominierung des SPD-Landesvorsitzenden Erwin Sellering für das Amt des Ministerpräsidenten eine solide Fortsetzung der Großen Koalition.
Die Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Uta-Maria Kuder (CDU), hat heute auf der Justizministerkonferenz in Celle das neue Konzept der Verzahnung von Justizvollzug und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern (Integrale Straffälligenarbeit) vorgestellt.
Ehrenamtlich engagierte Menschen übernehmen Verantwortung
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) hat heute in Bützow ihr Konzept zur Zukunft des Justizvollzuges und der Sozialen Dienste in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. “Die Vergangenheit hat schmerzlich gezeigt, dass verurteilte Gefangene während und nach ihrer Haftzeit intensiver betreut, überwacht und kontrolliert werden müssen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung vor Wiederholungstaten in Zukunft zu verbessern. Diese Zielstellung setzt das Konzept konsequent um,” sagte Kuder heute in Bützow.
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Die Justizministerinnen der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, Uta-Maria Kuder und Elisabeth Heister-Neumann (beide CDU), haben heute gemeinsam die Justizvollzugsanstalt Bützow besucht. Der Besuch diente den Ministerinnen insbesondere dazu, sich persönlich einen Eindruck von der Arbeit des dortigen Diagnostikzentrums zu verschaffen.
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Die Betreuung von Sexualstraftätern durch die Bewährungshilfe wird in Mecklenburg-Vorpommern weiter intensiviert.