Kleinere Städte und Gemeinden haben bei Städtebauförderung Nachsehen
Die Sprecherin für Bau- und Landesentwicklung der Linksfraktion, Regine Lück, nimmt die künftig erheblich verstärkte Förderung der kreisfreien und größeren kreisangehörigen Städte aus Städtebaufördermitteln zur Kenntnis.
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Diakoniewerk Neues Ufer weiht integrative Kita in Crivitz ein
Neues Leben im alten Predigerwitwenhaus in Crivitz: Nach einjähriger Modernisierung konnte das Diakoniewerk Neues Ufer das markante Fachwerkhaus an der Crivitzer Kirche seiner neuen Bestimmung übergeben. Die Evangelische integrative Kindertagesstätte Crivitz hat das Gebäude bezogen. Künftig spielen und lernen hier 45 Kinder, darunter auch vier Kinder mit besonderem Förderbedarf.
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“Kleingärten haben einen wesentlichen Anteil an den sozialen und ökologischen Qualitäten unserer Städte und des gesamten Landes”, würdigt der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus (SPD) die Leistungen der Kleingärtner für die Gesellschaft anlässlich des Mecklenburg-Vorpommerschen Kleingartentages auf der Bundesgartenschau Gera-Ronneburg 2007. “Dabei spielt das Ehrenamt eine besondere Rolle”, betont der Minister in seinem Grußwort. weiter lesen »
Das Operationelle Programm (OP) “Europäische territoriale ZuÂsammenarbeit – Grenzübergreifende Zusammenarbeit” der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der ReÂpublik Polen (Wojewodschaft Zachodniopomorskie) ist zur Genehmigung durch die EU eingereicht. “Das Programm ist von der EU-Kommission für zulässig erklärt worden. Das ist ein wichtiger Schritt vor der endgülÂtigen Genehmigung des Programms”, sagte der Minister für WirtÂschaft, Arbeit und TouÂrismus Jürgen Seidel in Schwerin.
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Die Matec GmbH Maschinen und Anlagenbau in Waren erweitert ihre Produktionskapazitäten. “Das Unternehmen möchte auf Kundenwünsche noch schneller und flexibler reagieren. Dafür werden neue Maschinen angeschafft und die Betriebsstätte erweitert”, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel bei der Übergabe eines Fördermittelbescheids am Donnerstag in Waren. weiter lesen »
Gino Leonhard, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zu den Berichten über 50.000 EUR Defizit bei den Organisatoren der G 8-Proteste in Heiligendamm und Rostock:
“Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden” ausgezeichnet
Nach Ansicht der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Fraktion der Linkspartei.PDS, Regine Lück, ist es skandalös, dass die Regierungsfraktionen heute den Antrag ihrer Fraktion auf Erhalt der bestehenden Strukturen in der aktiven Arbeitsmarktpolitik, wie sie über das Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklungsprogramm (ASP) aufgebaut wurden, abgelehnt haben.
„Die Zahl der Arbeitslosen sinkt zwar auch in Mecklenburg-Vorpommern, aber zwei Drittel aller Arbeitslosen im Land haben nichts davon“, erklärte Frau Lück am Mittwoch in Schwerin. Diesen Frauen und Männern helfe das Gerede von der Konzentration auf den ersten Arbeitsmarkt nicht. „Das ASP war für viele von ihnen eine Chance, aus dem Teufelskreis der Ausgrenzung und des Gefühls, nicht mehr gebraucht zu werden, herauszukommen“, so Frau Lück. „Die Betroffenen erhalten Gelegenheit, in wichtigen sozialen, kulturellen und ökologischen Projekten zu arbeiten. Sie erfüllen somit Aufgaben, für die Kommunen, Vereine und Verbände sonst kein Geld übrig haben. Damit war das Land Vorreiter beim Einstieg in einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor“, sagte Frau Lück.
Regionalbeiräte entscheiden mit Sachkenntnis vor Ort über notwendige Projekte und höchstmögliche Synergieeffekte. Zur Sicherung einer kontinuierlichen und verlässlichen Arbeit fungieren die Organisationen für Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklung (OASEN) als Träger. Diese OASEN erhalten Fördermittel für ihre Personalkosten und haben sich zu anerkannten Kompetenzzentren für Projekterarbeitung und -durchführung, Betreuung der Projektteilnehmer, als Dienstleister für Kommunen, Vereine und Verbände entwickelt.
„Wenn diese Strukturen jetzt zerstört werden, ist dies unverantwortlich“, betonte Frau Lück. „Deshalb appellieren wir an die Landesregierung: Der Landesbeirat, die Regionalbeiräte und die OASEn müssen im Interesse der Arbeitslosen erhalten bleiben“, betonte sie. „Ziehen Sie sich nicht zurück auf die Position, die Bundesagentur für Arbeit und die ARGEN werden sich schon kümmern.“
Kultusminister Henry Tesch hat am Montag, d. 4. Juni 2007, dem Verein Theater Kulturkate Lübtheen einen Fördermittelbescheid des Landes in Höhe von 11.000 Euro überreicht.
Vor dem Hintergrund der Massenentlassungen von 71 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hähnchenschlachterei Guts-Gold in Grimmen wird der Sprecher für Agrarpolitik und ländliche Räume, Prof. Dr. Fritz Tack, eine kleine Anfrage an die Landesregierung richten.