Zum Tag der Arbeit am 1. Mai erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling:
Nach Ansicht der sozialpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Irene Müller, ist die Ablehnung des Antrags „Jugend- und Erwachsenenspezifische Regelsätze nach SGB II und SGB XII“ durch die Koalitionsfraktionen an Überheblichkeit und Ignoranz nicht zu überbieten.
Die sozial- und rentenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Irene Müller, hat die Erwartungen des sozialpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Harry Glawe, wonach Unternehmen ältere Mitarbeiter „unter Umständen“ auch länger beschäftigen und Fachkräfte „vernünftig“ bezahlen, als illusorisch zurückgewiesen.
Der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Peter Ritter, erklärt:
Am heutigen Freitag wurden die Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichner der Volksinitiative „Für ein kostenfreies Mittagessen für Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Grundschulen des Landes“ durch den Landeswahlleiter über die Zulassung der Initative unterrichtet.
Zu den von der Landesregierung geplanten Kita-Maßnahmen erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke:
Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, bedeuten drei Jahre Hartz IV auch für Mecklenburg-Vorpommern drei Jahre zunehmende Lohndrückerei, soziale Ausgrenzung und Armut.
CDU und SPD müssen endlich Versprechen einlösen: Schuldner- und Insolvenzberatung in ihrer Existenz gefährdet!
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zu den Mehrbelastungen für Kommunalhaushalte aufgrund steigender Aufwendungen für Hartz IV-Wohnkosten:
Zur heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit der bisherigen Hartz-IV-Verwaltung erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und sozialpolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Stefan Köster: „Mit der Entscheidung des höchsten bundesdeutschen Gerichtes ist das hochgejubelte Herzstück dieser unsäglichen Reform für verfassungswidrig erklärt worden. Spätestens nun ist es an der Zeit, Hartz IV zu beerdigen.