Nach Angaben des gleichstellungspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Peter Ritter, ist die geplante unsoziale Streichorgie der Bundesregierung zutiefst frauenfeindlich.
Zur heutigen Anhörung im Sozialausschuss zum KiföG erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke:
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur heutigen Anhörung über das KiföG im Sozialausschuss:
Als “ungerecht und unvernünftig” hat Ministerpräsident Erwin Sellering das heute von der Bundesregierung beschlossene Sparpaket bezeichnet.
Der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, fordert die Landesregierung auf, sich unverzüglich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Bürgermeister und andere ehrenamtlich Engagierte nicht auf Hartz-IV angerechnet werden.
Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Helmut Holter, machen die jüngsten Gerichtsentscheidungen zu Fragen der Anrechnung des Kindergeldes bzw. von Geldgeschenken auf Hartz IV erneut deutlich, dass der Gesetzgeber endlich handeln muss, um zumindest die gröbsten sozialen Ungerechtigkeiten bei Hartz IV zu beseitigen.
Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Helmut Holter, darf ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor (ÖBS) in Deutschland nicht länger tabu sein.
Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Günter Rühs, bezeichnete die Vorschläge der SPD zu den Hartz IV-Regelungen als wenig glaubwürdig und nicht zielführend.
Das Interview mit Regine Lück zur Hartz-IV-Ptoblematik führte Marco Michels weiter lesen »
Die grüne Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung in einem Antrag (Drs. 17/674) auf, die von den gesetzlichen Krankenkassen erhobenen Zusatzbeiträge der Empfänger des Arbeitslosengeldes II (ALG II) zu übernehmen.