Die Ablehnung der Antrages „Finanzierung der Kindertagesförderung muss chancengleiche Entwicklung sichern helfen“ der Linksfraktion ist nach Ansicht der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke, das Eingeständnis der CDU- und SPD-Fraktion, dass die Mittelkürzung in der vorschulischen Bildung tatsächlich keinen Beitrag für die chancengleiche Entwicklung aller Kinder oder gar zur Bekämpfung der Kinderarmut darstellt.
Nach Ansicht der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke, ist der Weg Mecklenburg-Vorpommerns zu einem Kinderland noch sehr weit.
Die finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Angelika Gramkow, hat die heute beschlossene Kürzung der Mittel für den vorschulischen Bereich scharf kritisiert.
Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zum rot-schwarzen Gesetzentwurf zur Änderung des Kinderförderungsgesetzes:
Die Ergebnisse der heutigen Anhörung zur Änderung des Kindertagesstättenförderungsgesetz (KiföG) sind nach Ansicht der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke, ein klares Nein für die Kita-Politik der Landesregierung sowie der SPD- und CDU-Fraktion.
Mit ihrem Gesetzentwurf zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG) torpediert die Landesregierung nach Ansicht der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Marianne Linke, den Weg zum kinderfreundlichen Land Mecklenburg-Vorpommern.