„Da wir mittel- bis langfristig in Europa, in Deutschland und in unserem Land die Energieversorgung sichern und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen reduzieren müssen, führt an der Bioenergie über Jahrzehnte kein Weg vorbei“, macht der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus heute in Sternberg bei einer Gesprächsrunde zum Thema „Wie geht es in M-V weiter mit der Biokraftstoffbranche?“ deutlich.
Landespolitik muss flankierend tätig sein
Die Besitzverhältnisse am Boden in der Landwirtschaft veränderten sich auch 2007 kontinuierlich weiter zugunsten des Eigenlandes.
„Wenn eine einzelne Stadt eigene Umwelttage ins Leben ruft und schon zum dritten Mal in Folge ein wirklich bemerkenswertes Veranstaltungsprogramm auf die Beine stellt, nötigt mir das großen Respekt ab“, sagt heute der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus anlässlich der Eröffnung der 3. Malchiner Umwelttage 2008.
„Soweit im Gebiet der Elbdeiche, der Polder und der Vordeichflächen die dort üblichen Betretungen und Freizeitaktivitäten erfolgen, besteht nach aktuellem Kenntnisstand keine Gefährdung für Menschen durch Dioxine“, teilt heute der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus mit.
„Mitmachen – Vielfalt schaffen!“ – So heißt die bundesweite Aktion, zu der der Deutsche Forstwirtschaftsrat und der Deutsche Holzwirtschaftsrat alle privaten, kommunalen und staatlichen Forstbetriebe sowie Verbände der Forst- und Holzbranche in Vorbereitung der Weltkonferenz zur biologischen Vielfalt (CBD) im Mai 2008 in Bonn aufgerufen haben.
„Die Nachhaltigkeit der Fischerei hängt in besonderem Maße von einer intakten Umwelt und der Funktionsfähigkeit der ökologischen Systeme ab“, sagte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus heute anlässlich des Jahresempfangs der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH.
Sigrun Reese, agrarpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zur bundesweiten Diskussion zum Biodiesel-Beimischungszwang:
„Hauswirtschaft besitzt Potenziale, die bisher ungenutzt geblieben sind; sie kann zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit sozialer Einrichtungen beitragen.