Der CDU-Landesvorsitzende Jürgen Seidel hat unterstrichen, dass die Arbeit in der Koalition auf solider Grundlage steht.
Die abgeschlossene Erörterung der über 9000 Einwendungen gegen die Pläne von Dong Energy, in Lubmin ein Steinkohlekraftwerk zu errichten, hat nach Ansicht des energiepolitischen Sprechers der Linksfraktion, Wolfgang Griese, eindrucksvoll den energiepolitischen Wahnsinn sowie die schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Natur bewiesen.
Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Günter Rühs, weiter lesen »
Die Fraktion DIE LINKE unterstützt auch die heutigen Proteste gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin im Vorfeld des beginnenden mehrwöchigen Anhörungsverfahrens zum Bau des Kraftwerks.
Der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Matthias Lietz, hat das klare Bekenntnis des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier zum Bau neuer und moderner Steinkohlekraftwerke begrüßt und als richtungweisend bezeichnet. weiter lesen »
Nach Ansicht der umweltpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Birgit Schwebs, ist die heutige Ablehnung einer öffentlichen Anhörung zu den Umweltauswirkungen des Neubaus des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin im Agrar- und Umweltausschuss erneut deutlicher Ausdruck dafür, welchen Stellenwert die Umwelt bei den Regierungsfraktion hat.
Landesregierung gibt Gutachten zu den Auswirkungen des geplanten Kraftwerks von Dong Energy auf die Qualität von Badewasser und Luft in Auftrag.
Nach Ansicht der umweltpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Birgit Schwebs, ist die vorgesehene Lagerung von radioaktiv belastetem Schrott aus Baden-Württemberg im Zwischenlager Nord ein Wortbruch gegenüber den Menschen in der Region und darüber hinaus.
Nach Informationen des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, hat heute auch der Agrar- und Umweltausschuss des Landtages eine gründliche inhaltliche Befassung mit der Volksinitiative “Kein Steinkohlekraftwerk in Lubmin” abgelehnt.
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Nach Ansicht des energie- und wirtschaftspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Helmut Holter, bestätigt die Entwicklung bei der Nutzung erneuerbarer Energien, dass mittelfristig die Stromerzeugung und -versorgung in Mecklenburg-Vorpommern zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen möglich ist. „Wenn wir Klima- und Umweltschutz ernst nehmen, ist es dringend erforderlich, die Nutzung erneuerbarer Energien mit diesem Ziel weiter auszubauen“, erklärte Holter am Dienstag.