Ritter: Innenminister von Bund und Länder müssen sich endlich einigen
Dr. Norbert Nieszery: Uneinigkeit der Bundesländer sehr bedauerlich
“Handlung des NPD-Stadtvertreters Kai Erdmann ist unakzeptabler Akt körperlicher Gewalt”
VVN-BdA übergibt in Schwerin Buch mit 5.000 Statements für ein NPD-Verbot
Der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, unterstützt die Forderung der Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, nach einem neuen Anlauf für ein NPD-Verbotsverfahren.
Mit großer Verwunderung hat der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, den Ratschlag seines FDP-Kollegen Gino Leonhard zur Kenntnis genommen, wonach Innenminister Caffier zunächst „auf leisen Sohlen“ Material für ein NPD-Verbotsverfahren sammeln soll.
Gino Leonhard, innenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, erklärt zum erneuten Ruf des Innenministers Lorenz Caffier nach einem NPD-Verbot: “Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, sieht nach dem gestrigen BVG-Urteil gegen die volksverhetzenden NPD-Plakate größere Chancen, ein Verbotsverfahren gegen die Rechtsextremisten auf den Weg zu bringen und erfolgreich abzuschließen.
Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach die volksverhetzenden und verfassungsfeindlichen NPD-Plakate verboten bleiben, unterstützt nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Helmut Holter, alle Demokratinnen und Demokraten, die sich einsetzen für Demokratie und Toleranz.
Staatssekretär Thomas Lenz: Die wehrhafte Demokratie wird die Instrumente des Grundgesetzes im Kampf gegen den Extremismus entschlossen nutzen!