Kurz vor Ende der gesetzten Frist der Genehmigungsbehörden haben die Energiewerke Nord (EWN) gegenüber dem Ministerium und dem Staatlichem Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern rechtsverbindlich mitgeteilt, dass das Kraftwerksvorhaben am Standort Lubmin von EWN übernommen wird.
Der Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, Helmut Holter, weist Forderungen des Wirtschaftsrates Mecklenburg-Vorpommern zurück, wonach die Landesregierung einen neuen Betreiber für ein Steinkohlekraftwerk in Lubmin finden müsse.
Nach Ansicht des energie- und umweltpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Wolfgang Griese, ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen gegen den Bau des größten Steinkohlekraftwerks in Datteln ein ermutigendes Zeichen im Kampf gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin.
Unvollständige Unterlagen zu Belangen des Naturschutzes
Wirtschaftsminister Seidel glaubt die Senkung der CO2-Emissionen in MV um 36 bis 40 Prozent gegenüber 1990 auch dadurch erreichen zu können, dass das Steinkohlekraftwerk Lubmin gebaut wird.
weiter lesen »
Das Staatliche Amt für Umwelt und Natur Stralsund hat in Auswertung der Öffentlichen Anhörung zum Genehmigungsverfahren weiter lesen »
Zur Aussage des Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) zum geplanten Steinkohlekraftwerk Lubmin erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Mecklenburg und Vorpommern e.V. Nico Völker: weiter lesen »
Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Armin Jäger, hat in Zusammenhang mit dem beantragten Bau eines Steinkohlekraftwerkes am Energie- und Technologiestandort Lubmin davor gewarnt, die Genehmigungsbehörden durch öffentliche Äußerungen von Regierungsmitgliedern unter Druck zu setzen.
In die Entscheidung über die Genehmigungsfähigkeit des geplanten Steinkohlekraftwerkes in Lubmin ist jetzt auch die Europäische Kommission einbezogen worden. weiter lesen »
Umgang von Respekt, Sachkenntnis und Professionalität gekennzeichnet