Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, sind mit dem heute vorgestellten Gutachten des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde „Physikalische und ökologische Auswirkungen einer Kühlwasserausbreitung im Greifswalder Bodden“ beim Betrieb der geplanten Gas- und Dampfkraftwerke sowie des Steinkohlekraftwerks in Lubmin die Befürchtungen von Umwelt- und Naturschutzverbänden nicht ausgeräumt.
Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, sind immer neue Studien und Analysen über die Folgen des Klimawandels für Mecklenburg-Vorpommern reine Makulatur, mit der die Landesregierung Aktivität in Sachen Klimaschutz demonstrieren möchte.
Nach der Vorlage einer Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern erklärte der Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling:
Mehr als fünfzig Radfahrerinnen und Radfahrer werden an Pfingsten auf Usedom erwartet. Dorthin führt die 17. Auflage der “Demonstrativen Pfingstradtour” des VCD Nordost und des ADFC. Laut Tourorganisator Christian Kurt Schmidt aus Berlin geht es mit der Pfingstradtour darum, für den Wiederaufbau der Karniner Brücke zu demonstrieren.
„Nicht nur, aber auch aufgrund der positiven Entwicklung des Tourismus hat sich der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern auch im April verstetigt.
Nach der klaren Absage von Dong Energy an eine Halbierung des geplanten Steinkohlekraftwerks in Lubmin erwartet der Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, dass die SPD jetzt zu ihrem Wort steht und ihre Unterstützung für das Vorhaben zurückzieht.
Moderne Kohlekraftwerke und Industrieinvestitionen sind notwendig
Zu den vom Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Till Backhaus, heute vorgestellten IOW-Zwischenbericht zum Steinkohlekraftwerk Lubmin erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling:
Die Volksinitiative gegen das Steinkohlekraftwerk in Lubmin hat mehr als 32 000 Unterschriften gesammelt.
Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Waldmüller, hat angesichts der heutigen Übergabe von Unterschriften der Volksinitiative „Kein Steinkohlekraftwerk in Lubmin“ nochmals unterstrichen, dass eine Landtagsdebatte zur Weiterentwicklung des Industriestandortes Lubmin unabhängig vom Volksbegehren der LINKSPARTEI jederzeit durch einfachen Antrag möglich sei.