Das heute von der Bundesregierung beschlossene nationale Stipendienprogramm für Studierende führt zu weiteren Ungerechtigkeiten in der deutschen Bildungslandschaft. Dabei werden nicht nur finanzschwache Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern benachteiligt, sondern auch Studierende in wirtschaftsfernen Studiengängen dürften seltener ein Stipendium erhalten.
Grundstipendium steigt von 818 Euro auf 1.100 Euro, Kinderzuschlag sogar verdreifacht
Musik und Natur – diese zwei Elemente lassen sich bei der musikalischen Landpartie der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern immer wieder neu verbinden.
Technologieorientierte Existenzgründer werden durch ein neues Programm aus dem Wirtschaftsministerium unterstützt.
Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vergibt in diesem Jahr insgesamt fünf Stipendien an Künstler im Bereich Bildende Kunst, davon zwei dreimonatige Aufenthaltsstipendien im Landesatelier des Schleswig-Holstein-Hauses in der Hansestadt Rostock und im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf / Brandenburg in Höhe von je 3.000,00 EUR und drei Arbeitsstipendien in Höhe von je 5.000,00 EUR.