Endspurt für Vorbereitungen des diesjährigen Girls Day M-V am 24. April
Nach Ansicht des gewerkschaftspolitischen Sprechers und Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, müssen die Beschäftigten im öffentlichen Dienst an der wirtschaftlichen Entwicklung angemessen beteiligt werden.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, auch wenn derzeit scheinbar Tarifverhandlungen für Beschäftigte des Bundes und der Kommunen stattfinden, haben diese auf Grund der sogenannten „Meistbegünstigtenklausel“ auch Auswirkungen auf die Tarifverträge der Länder und letztendlich damit auch auf die Beamtenbesoldung.
Der gewerkschaftspolitische Sprecher und Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, unterstützt die Forderung der Gewerkschaft ver.di nach 8 Prozent mehr Gehalt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
Die Fraktion DIE LINKE unterstützt ausdrücklich die Forderung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Landesverband Nord, dass die Angleichung bei den Entgelten der kommunalen Beschäftigten nicht länger auf die lange Bank geschoben werden darf.
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„Arm trotz Arbeit“ – unter diesem Motto stand eine Tour der Gewerkschaft ver.di, mit der sie bundesweit für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes warb. Am 3. Juli, beim Abschluss dieser Aktion in Berlin, machte auch die Linksfraktion erneut auf ihre Forderung nach einem Mindestlohn aufmerksam. Dazu erklärte Martina Bunge, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE. aus Mecklenburg-Vorpommern:
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