Am Samstag hat sich Wirtschaftsminister Jürgen Seidel in Rostock mit seinem amerikanischen Amtskollegen aus dem US-Bundesstaates North Carolina, James T. Fain, getroffen. Im Mittelpunkt des Treffens waren die Themen Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft.
Auch in diesem Jahr 2008 werden das Institut für neue Medien gGmbH Rostock und der Latücht e.V. Neubrandenburg durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur wieder in erheblichem Maße gefördert.
Die Landeskoordinierungsstelle CORA ist nach Ansicht der frauenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Angelika Gramkow, eine wirkliche Erfolgsgeschichte, die bundesweit Beachtung findet.
„Dank der Arbeit vieler engagierter und mit dem Wald stark verbundener Förstergenerationen, die wir fortsetzen dürfen und die uns jederzeit verpflichtet, verfügt unser Bundesland über einen Waldbestand, auf den wir zu recht stolz sein können“, heißt es im Grußwort des Ministers für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung des Forstvereins Mecklenburg-Vorpommern e.V. und der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern zum Thema „Klimawandel – Wie muss der Waldbau in Mecklenburg-Vorpommern künftig reagieren?“, das stellvertretend vom Leiter der Abteilung Nachhaltige Entwicklung und Forsten im Ministerium Reinhard Hube vorgetragen wurde.
Um den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern attraktiver für junge Leute zu machen, will das Wirtschaftsministerium mit neuer Strategie einen verstärkten Entwicklungsschub für die Unternehmen des Landes erzielen.
Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch, ist heute in Berlin in den Vorstand der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung (www.willy-brandt-stiftung.de) gewählt worden.
Keine Fehlbedarfsfinanzierung für 2007
Angesichts der demografischen Entwicklung, der noch stärkeren Liberalisierung der Agrarmärkte, der wirtschaftsstrukturellen Schwäche, der wachsenden umweltpolitischen Erfordernisse und der begrenzten Ressourcen öffentlicher Haushalte stehen die ländlichen Räume vor wachsenden und teilweise bisher unbekannten Herausforderungen.
Anläßlich der heutigen Entscheidung des Deutschen Bundestages für die Verschiebung des Stichtages für den Import embryonaler Stammzellen erklärt Dr. Harald Terpe, grüner Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages:
Am Donnerstag (10.04.2008) lud die Universität Rostock zu einem hochschulpolitischen Abend in die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin ein.