Vor dem Hintergrund der erneuten Erhöhung der Energiepreise fordert die wohnungsbaupolitische Sprecherin der Linksfraktion, Regine Lück, eine stärkere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Unterkunft (KdU) für Hartz-IV-Empfänger.
Die Sprecherin für Bau und Landesentwicklung der Linksfraktion, Regine Lück, kritisiert die Verzögerung der geplanten Wohngelderhöhung durch den Bundesrat Ende letzter Woche.
Die Sprecherin für Bau und Landesentwicklung der Linksfraktion, Regine Lück, kritisiert die Verzögerung der geplanten Wohngelderhöhung durch den Bundesrat Ende letzter Woche.
„Das Geschacher und Taktieren der Bundesländer um die Kosten der Wohngelderhöhung zu Lasten der 800.000 Betroffenen Mieterinnen und Mietern ist unerträglich.
Die NVZ hat 12 Hinweise für Sie bereitgestellt:
SPD-Abgeordnete Tegtmeier: Mindestlohn macht Deckung der Lebenshaltungskosten für viele Wohngeldberechtigte aus eigenem Einkommen möglich
Union und Länder dürfen jetzt nicht blockieren