Die Pressemitteilungen der FDP in Mecklenburg-Vorpommern.
Einzelfragen aber offen …
Unterschriftenaktion initiiert
Lehrermangel wird M-V besonders hart treffen, wenn nicht sofort gehandelt wird …
Toralf Schnur (F.D.P.)Â zur Debatte um die Kreisgebietreform
Erklärung des sozialpolitischen Sprechers der FDP-Landtagsfraktion, Ralf Grabow
Hans Kreher (FDP): “Lehrer erwarten vor allem attraktive Rahmenbedingungen …”
Sigrun Reese, landwirtschaftspolitische Sprecherin und stellv. Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur Diskussion über eine Absenkung der Agrardieselbesteuerung:
In der Fragestunde im Landtag wollte der Abgeordnete der FDP-Fraktion, Sebastian Ratjen, von Innenminister Lorenz Caffier (CDU) wissen, ob er sein sowie das Verhalten seiner Partei im Zusammenhang mit der CDU-Kampagne aus dem Jahr 2006 (HGW adé dank SPD) als Wortbruch verstehen könne.
Hierzu erklärt der Abgeordnete Sebastian Ratjen:
“Ich möchte nicht soweit gehen, Herrn Caffier “den Ypsilanti von Mecklenburg-Vorpommern” zu nennen. Aber es wäre für die Glaubwürdigkeit der Politik sehr hilfreich, wenn Mandatsträger endlich nur das versprächen, was sie auch zu halten gedenken. Der Minister hat offen eingeräumt, dass er die Interessen der Hansestadt Greifswald denen des Landkreises untergeordnet hat. Es bleibt die Frage, ob nicht die Ziele der Hansestadt auch die des Landkreises sind? Der Aufschwung in Vorpommern, kann und wird weder aus Grimmen noch aus Anklam kommen. Nur zwei starke Hansestädte, Greifswald und Stralsund, können dies bewirken. Wer sie stark macht, dient Vorpommern am besten.”
Sigrun Reese, fischereipolitische Sprecherin und stellv. Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur Beratung des Antrages der FDP-Fraktion zum Kormoranmanagement in Mecklenburg-Vorpommern:
Michael Roolf, wirtschaftspolitischer Sprecher und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur aktuellen Diskussion über den 10-Punkte-Plan der Landesregierung: